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Whirlpool


Welch ein Luxus: Unterwassermassage in den eigenen vier Wänden! Mit einem Whirlpool geht manchen Hausbesitzer ein Herzenswunsch in Erfüllung. Das heimische Bad wird zur Wohlfühloase, bietet Wellness und Muße bei Stress. Mit der schonenden Kraft des Wassers tankt die Seele auf; Muskeln lockern sich, Rücken- und Nackenschmerzen lassen nach. Durch den Auftrieb werden geschundene Gelenke entlastet. Das abendliche Entspannungsbad verschafft schöne Haut sowie eine angenehme Nacht.
Doch vor dem Kauf kommt die Qual der Wahl.

Zur Hilfe sind einige wichtige Auswahlkriterien aufgezählt:

Wo soll der Whirlpool stehen?
Ein normales Exemplar für drei Personen wiegt gefüllt etwa 1150 kg, also etwas über eine Tonne. Steht er im Haus, muss der Untergrund ausreichend tragfähig sein.

Drinnen oder draußen?
Hat der Whirlpool seinen zukünftigen Platz im Garten, werden dafür extra Leitungen und Anschlüsse benötigt. Der Außenstandort braucht mehr Energie, eine stärke Isolation ist erforderlich. Mit einer Abdeckung kühlt das Wasser weniger ab.

Technisches
Zur Grundausstattung gehören Heizelemente, eine Pumpe und der Filter. Diese Bauteile dürfen nicht rostanfällig sein! Beim Aufbau ist daran zu denken, dass die Technik jederzeit eine Wartung zulässt.

Wo sollen die Massagedüsen hin?
Ihre Platzierung richtet sich nach Größe und Anspruch der Nutzer. Empfehlenswert sind unterschiedliche, in der Stärke regelbare Düsen, die an mehreren Stellen massieren. Deren Auswahl hängt von Wasserdruck und Pumpenleistung ab.

Wasser und/oder Luft?
Prinzipiell gilt: die Kombination von Wasser und Luft massiert sanfter und hautverträglicher. Ein zu massiver Wasserstrahl kann mehr reizen als lieb ist.